La grande finale!

Wir haben fertig. Le KulTOUR de France 2019 erfolgreich abgeschlossen. Alle Mitfahrer haben gesund und glücklich das Ziel Nizza nach 82 km erreicht. Auch der Begleitwagenfahrer. Und wenn man die Gassen hier gesehen hat, ist das nicht selbstverständlich. Jürgen, unser Begleitwagenfahrer, hatte bei Weitem den stressigeren Job als wir.

Insgesamt sind wir 12.966 hm hoch geklettert und sind 1.166 km gefahren. 7 Plattfüße, 1 x Speichenbruch, 1 x Schaltzugriß, 1x Deformation des Vorderrades und 5 kleine Stürze, weil die Fahrer nicht aus den Pedalen gekommen sind. Also, nur kleinere Blessuren, aber vielleicht Grund genug, den ein oder anderen Euro zu spenden für das Jugendtheater Cactus aus Münster über den Paypal-Me Link: paypal.me/poprentner
oder per Überweisung siehe pop-kultour.de/le-kultour-de-france-2019/

Vielen Dank für die Unterstützung bisher!

Viele Grüße von den Pop-Ren(t)nern!

Unsere Königsetappe

Das war ein riesen Spaß heute auf unserer „Königsetappe“ von Les Salles sur Verdon nach Callas. Bei schönstem Wetter dürften wir den Gorges du Verdon erkunden. Es gab traumhafte Landschaften und atemberaubende Aussichten!

Wir waren uns am Ende einig: Das war bisher die schönste Strecke!

Schön einfach – einfach schön!

 

Grüße von den Pop-Ren(t)nern!

 

Lavendel, Salbei und Chinesen

Unsere Notizen des Tages:

  • Start um 7:30 Uhr ohne Frühstück und ohne Kaffee
  • Nach 10 Kilometern die Ockerfelsen in Rousillion
  • In Abt beginnt der Radweg Richtung Manosque
  • Lavendel- und Salbeifelder ab Valensole.
  • Drohnenaufnahmen auf der Hochebene – verboten aber cool!
  • Die Felder sind belagert von hübsch behüteten Asiatinnen mit mehr Selfies als Lavendelfotos auf dem Handy.
  • Das Finale am Lac St. Croix.
  • Schönes Hotel direkt am See..Siegerbier…schwimmen….toll!

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Transferstrecke nach Gordes

Die heutige Etappe ging von Sommieres über Avignon nach Gorges mit 127 Kilometern und 1.110 Höhenmetern.

Um 6.30 Uhr sind wir gestartet um der Sommerhitze zu entkommen. Wir hatten aber über die mehr als 100 Kilometer viel zu viel Verkehr und schlechte Straßen. Wir bringen es auf den Punkt: die Route war sch…! Und zwar richtig! Read more

Besuch auf dem Weingut Costes Cirgues in Sommieres

Wir haben den Ruhetag genutzt und dem Weingut Costes Cirgues einen Besuch abgestattet. Die Familie von Reinhards Bruder hat sich vor einigen Jahren entschlossen, ein verlassenes Weingut in Sommieres wieder neu aufzubauen und nachhaltig zu bewirtschaften.
Der Winzer David Althoff, Neffe von Reinhard, hat uns eindrucksvoll die tägliche Arbeit im Weinbau näher gebracht. Gemeinsam mit seiner Familie bewirtschaftet er das Weingut seit 2003 mit Leidenschaft. Wir durften Einblicke in die anspruchsvolle Produktion von Bio-Weinen nehmen.

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Wir sind unterwegs nach Süden…

…und wollen weiter bis ans Meer! Nach der morgendlichen Gymnastik geht es auch schon los. Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein! Direkt zu Beginn steht eine kleine aber feine Bergprüfung (ca. 700 Höhenmeter) auf dem Programm – das meistern wir aber mittlerweile locker. Wenig später erreichen wir auch schon die Ardèche. Die Landschaft verändert sich erneut, wir fahren an Lavendelfeldern und Weinbergen vorbei. Eindrucksvoll öffnet sich vor uns die Gorges de l`Ardèche. Wir machen kurz halt am Pont d`Arc am Oberlauf der Ardèche – über 30 Meter hoch und weit.

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Tour mit zwei Gesichtern

Es ist schon spannend, wie abwechslungsreich die Landschaft in Frankreich ist. Das kann man besonders gut beobachten, wenn man das Land mit dem Rad durchfährt. Mal ziehen einsame Felder an einem vorbei – dann wiederum fährt man durch eng besiedeltes Gebiet mit starkem Autoverkehr. Auch in Sachen Straßenbelag gibt es einiges zu bestaunen…

 

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Paella – Party nach 140 Kilometern

Heute standen 140 Kilometer nach der Etappe von Chambery nach Maclas auf dem Tacho.

Diese Tagesleistung musste sich unsere Radgruppe aber schwer erarbeiten. Neben einer unangenehmen Regenphase zu Beginn, waren es vor allem die teilweise fiesen 1500 Höhenmeter, die zeitweise zu kleineren Unmutsbekundungen geführt haben.

Untergekommen sind wir in einer privaten Unterkunft bei Martins Freunden. Fantastisch, lecker, gastfreundschaftlich, einfach sensationell.

Vielen lieben Danke Ulli und Jean-Marc! Wir sind von der wunderbaren Paella noch immer vollkommen geflasht.

Bis Morgen, Eure POP-REN(T)NER